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Astrologen benutzen zur Deutung eines Horoskops die verschiedensten Systeme. Hier zwei Beispiele:

Es gibt nicht nur unzählige Häusersysteme, sondern deren Deutung fällt von Astrologe zu Astrologe verschieden aus. Das betrifft auch die Planetenstellungen unter Berücksichtigung der Tierkreiszeichen.

Alfred Witte erkannte früh, dass die Interpretation eines Horoskops Schwächen aufwies. Die Revolution in der Astrologie war seine Technik, mit dem Horoskop völlig anders umzugehen.

Auf diesen Seiten zeigen wir Ihnen einige Unterschiede auf.

Beginnen wir mit der Grundidee von Alfred Witte. Sie beruht auf der Innovation in der Astrologie. Als er nach dem 1. Weltkrieg mit seinen Forschungen anfing, ging es ihm darum, jedes Ereignis im Horoskop bestätigen zu können und Wege zu finden, die es ermöglichen. Dazu gehören:

      1.Die Symmetrie von Planeten. Er beobachtete durch einen gefallenen Stein ins Wasser den Punkt in der Mitte der Ringe, die sich nach außen fortsetzten. Bei 2 Steinen bildete sich eine Gerade  dort, wo sich die Ringe trafen. Damit war der Begriff der Halbsumme geboren.

       2.Die Transneptuner sind Energien immaterieller Kraftfelder, deren Existenz sich im Laufe der  Jahre bei    Tendenzen   für     die Vorausschau bestätigt haben.

       3.    Die drehbare Scheibe auf einer Papierunterlage mit der Zeichnung der Planeten am Außenrand ermöglichten die Symmetrien von Planeten und anderen Faktoren aufzufinden. Mit der 360° Scheibe war diese Arbeit recht mühselig. Um bei  der 16er Teilung des Kreises (22.30° Winkel) alle Kombinationen in einer Achse zu erfassen, musste die Scheibe mehrere Male gedreht werden. Die Gefahr bestand darin, dass die Richtung nicht eingehalten wurde, einige Achsen mehrere Male erschienen und andere vergessen wurden. Ludwig Rudolph verdanken wir die 90° Scheibe, mit der es einfacher war. Mit vier Einstellungen ist das möglich. 

      4. Planetenbilder sind Kombinationen von 2 und mehr Halbsummen, die in einer Achse stehen und zur Deutung dienen.

      5.Der individuelle Sonnenbogen  hängt vom Stand der Geburtssonne ab und kann zwischen Sommer und Winter um ca. 4° variieren.

      6.Das uranische Mandala von Ruth Brummund hilft uns, den Einstieg in die Blindbeurteilung einer Person  tiefenpsychologisch zu erkennen.

     7. In der Software des Computers haben wir das Spezial uranische  Programm greifbar, das durch seine klare Aussagekraft jedem Astrologen eine große Hilfe sein kann.

 Wer die Witte Methode verstanden hat, ist dankbar, damit in kürzester Zeit das Optimale erreichen zu können. Viel Glück dabei.

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Ruth Brummund und August Gerecht, Hamburg
rb@uranische-astrologie.org